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<pre>AndrÃ© Breitenreiter blickt nach seinem ersten halben Jahr auf Schalke auf eine durchwachsene Hinrunde zurück: Wollen die Königsblauen ihre hochgesteckten Ziele erreichen, sollte sich das Team nun möglichst schon im Heimspiel gegen Werder Bremen auf die erfolgreichen Auftritte zum Saisonauftakt besinnen.  <p> *Quoten Stand vom 14.08.2021? 07?24 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Im heimischen Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen kam die Ancelotti-Elf zwar zu einem hart erkämpften 2:1-Erfolg. Einmal mehr offenbarte der Tabellen-dabei jedoch große Schwächen — und gestand diese hinterher in Person von Philipp Lahm auch ein: „Es steht außer Frage, dass wir uns verbessern müssen.“ <p> Der anlässlich des in Hoffenheim eroberten Pünktchens hinterlassene ordentliche Eindruck wurde beim darauffolgenden 0:1 in Mainz obendrein gleich wieder zunichtegemacht — dabei zeichnet die Rheinhessen eine Kragenweite aus, die nun so ungefähr auch der SC Freiburg zu bieten haben sollte. <p>  Vielleicht geht sich das Bundesliga-Debüt gegen Schalke aus, doch zunächst muss sich der Kolumbianer noch einleben. „Mit Jhon CÃ³rdoba haben wir einen absoluten ‚Mainz-05-Spieler‘ verpflichtet, der bestens zu unserem Spielstil passt und uns zudem mit seiner Physis weiterhelfen wird“, zeigte sich Coach Schmidt zuversichtlich, dass CÃ³rdoba die notwendige Verstärkung ist.  </pre>


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<pre>Da Schalke zuvor (vor allem auch dank der Europa-League-Aufgaben) vier Pflichtspiele am Stück ungeschlagen geblieben war, muss der späte K.o. den leisen Aufschwung noch lange nicht über den Haufen werfen — zumal den nunmehrigen Gast fraglos deutlich größere Sorgen plagen.  <p> Es fällt generell auf: Gegen die vermeintlich leichteren Gegner tut sich Mainz schwerer als gegen die Top-Klubs — vor allem in der Rückrunde: Gladbach, Leverkusen, Wolfsburg, Schalke und sogar der FC Bayern wurden besiegt, aber gegen die Nachzügler Darmstadt, Bremen, Ingolstadt und Hoffenheim gab es zusammen nur zwei Zähler.  <p>  Mit Andries Jonker wurde nun schließlich ein Feuerwehrmann herbeigerufen, der als „Co“ von Lorenz-Günther Köstner bereits in der Saison 2012/13 maßgeblich daran beteiligt war, den VfL vom letzten Tabellenplatz in das gesicherte Mittelfeld zu führen. <p> Während sich die Sachsen nämlich noch nie in einer derart fragwürdigen Verfassung in einen Schlagabtausch mit dem Liga-Primus begeben hatten, kann der deutsche Rekordmeister in gewohnter Weise darauf verweisen, über jegliche Anflüge von Zweifeln erhaben zu sein. <p>  Aufgrund dessen erwarten wir Wettfreunde ein Spiel mit viel Kampf und Leidenschaft sowie ein ausgeglichenes Match. Daher könnten sich auch eine Doppelte Chance Wette anbieten.  </pre> 


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<pre> Da sich die Freiburger erst eine Niederlage im Schwarzwald-Stadion gestatteten, könnte die Auswärtsschwäche nun auch im Sechs-Punkte-Duell durchaus eine Rolle spielen: Trotzdem halten wir es für wahrscheinlicher, dass der HSV nun auch jenseits der eigenen Stadtgrenzen die Kurve kriegt.  <p> Beim 0:0 gegen Mainz war das Beste daran, dass es einen Punkt gab und gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib nicht verloren wurde. Die Vorstellung der komplett verunsicherten HSV-Truppe war nicht gerade erstligawürdig.  <p>  Von den jüngsten fünf Liga-Spielen konnten die Bremer, die den Klassenerhalt schon vor ein paar Wochen fixiert haben, keines gewinnen! <p>  Er habe die ganze Woche vor der Darmstädter Stärke gewarnt. „Entweder habe ich undeutlich geredet oder das Team war irgendwie so taub, dass es dachte: Das ist doch nur der 18. der Tabelle“, klagte er und ergänzte: „Alle zwei, drei Wochen bringen wir eine Leistung, in der wir wieder zurückfallen.“ <p>  Die Lage ist bedrohlich, denn der Abstand zum unteren Tabellenende schmilzt immer weiter. Die Borussen haben nach 13 Spieltagen lediglich fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz Richtung Liga. Gladbach befindet sich auf einer langen Durststrecke, bereits seit acht Liga-Spielen hat die Schubert-Elf nicht mehr gewinnen können.  </pre>


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<pre> Während Bayer somit einen hoffnungsvollen Schlusspunkt hinter eine bestenfalls durchwachsene Hinrunde setzte, blieb den Gladbacher Fohlen ein solcher Trost versagt. Nach der blutleeren Nullnummer in Darmstadt steckt die Elf vom Niederrhein auch weiterhin im Tabellenkeller fest.  <p> Herrlich will seine Mannschaft nicht zusätzlich unter Druck setzen. Deshalb zeigte er sich mit dem Auftritt gegen den FCA auch im Grunde recht zufrieden: „Wir müssen wieder so spielen wie gegen Augsburg — aber eben auch ein Tor erzielen.“   <p> „Vor dem Spiel hätte ich den Punkt unterschrieben, nach dem Spiel tue ich mich etwas schwer. Denn nach dem Platzverweis und der anschließenden Führung war sicher mehr für uns drin.“ <p>  Im Nachhinein musste sich Bayer den Vorwurf gefallen lassen, auf die verdammt clever agierenden Gäste nicht optimal vorbereitet gewesen zu sein: Dabei hatte es im Vorfeld nicht an Warnungen gemangelt, dass in den Auswärtsspielen immer mit den Bremern gerechnet werden muss.  <p> Angesichts der selbst in Bestbesetzung limitierten Möglichkeit des Sport-Clubs ist es da nur umso beeindruckender, dass sich die Mannschaft sogar in einem arg gerupften Zustand in der Bundesliga noch immer als wettbewerbsfähig präsentiert.  </pre>


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<pre> Video: Die TSG Hoffenheim setzte am vergangenen Wochenende mit dem 2:1-Sieg gegen die Hertha ein Zeichen im Abstiegskampf – hier die Stimmen nach der Partie. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p> Bei Werder und den Fohlen hatten zuletzt jeweilige 1:0-Erfolge für unendliche Erleichterung gesorgt: Während sich die Bremer im Nord-Derby für den Klassenerhalt empfahlen, konnten die Gladbacher in Hannover das Ende einer rätselhaften Durststrecke erzwingen.  <p>  Nach drei sieglosen Spielen in den jüngsten vier Pflichtbegegnungen ist aus Leverkusener Sicht allerdings erhöhte Wachsamkeit angebracht. <p>  Bei 12 Punkten, die in den verbleibenden vier Spielen noch zu holen sind, ist die Situation für den FCI nicht trostlos. Der Schwung nach drei Siegen in Folge ist mit der zweiten Niederlage hintereinander aber nun mal weg.  <p> Dem Bundesligisten war somit nur in der Anfangsphase der Ã„rger über das verpatzte Endspiel in Bremen anzumerken; nach einem erstaunlich selbstbewussten Start schienen sich die Hessen wieder zunehmend ihrer kreativen Probleme zu erinnern.  </pre>


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